Lichtwecker: Der biologische Hintergrund

Lichtwecker-Biologischer-Hintergrund

Helles Licht fungiert bei Pflanzen und Tieren in der Natur als eine Art biologischer Wecker, der den Schlaf langsam und sanft beendet. Gerade im Herbst oder Winter, aber auch beim frühen Aufstehen im Sommer, fehlt uns dieses natürliche Licht für ein entspanntes Aufwachen am Morgen.

Hormone steuern unseren Tagesrythmus

Das Hormon Melatonin spielt bei der Steuerung des Tag-Nacht Cyclus eine wichtige Rolle in unserem Körper. Auch bezeichnet als das „Nachthormon“ regelt es den Tag-Nacht-Cyclus bei Säugetieren. Die Melatoninproduktion der Zirbeldrüse unterliegt hierbei dem Einfluss des Lichts. Nachts und bei Dunkelheit, ist der Melatoninspiegel im Blut etwa zehnmal so hoch wie unter Tags. Tagsüber finden sich im Blut hingegen kaum noch Spuren des Hormones, da es nach der nächtlichen Ausschüttung innerhalb weniger Stunden im Körper vollständig  zerlegt und verbraucht wird. Genau hier setzt das Prinzip des Lichtweckers an.

Herkömmliche Wecker lösen durch ein lautes, meist akustisches Signal ohne Vorwarnung geradezu einen Schock in unserem Körper aus. Der Körper wird regelrecht aus dem Schlaf gerissen. Der Lichtwecker hingegen bereitet den Körper durch das langsam immer heller werdende Licht schonend auf das Aufwachen vor. Das Hormon Melatonin wird so schon langsam im Körper abgebaut und dieser beginnt sanft aufzuwachen. Durch diverse Studien wurde dieser Effekt der Lichtwecker bereits erwiesen.

In unserem großen Lichtweckervergleichstest haben wir folgende Lichtwecker verglichen und getestet:

 

Share
Home Gesundheit Lichtwecker Lichtwecker: Der biologische Hintergrund
© 2010 Du-Sag-Mal.de - das Themenportal | Impressum